Mass Effect 3: Multiplayer - Allgemeine Infos

Datum: 11.10.2011
Autor: Untitled
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Der Kooperative Modus

Weder Commander Shepard, noch andere bekannte Teammitglieder werden im kooperativen Modus eine Rolle spielen. Der Spieler wählt zu Beginn der Partie aus einer Reihe von Klassen und Rassen seine Spielfigur aus und bildet mit drei anderen Kameraden ein Special Forces Team. Kein geringerer als Admiral Hacket entsendet das Team an die unterschiedlichsten Orte in der Galaxis, nachdem Commander Shepard diese schon in der Singleplayer Kampagne besucht hat. In den zwei bis vier Mann starken Teams sollen die Stellungen gehalten und die Reaper, soweit möglich, aufgehalten werden.

Im Kooperativem Modus spielt man die bekannten Rassen des Mass Effect - Universums, wie etwa die Drell oder Turianer. Jede Rasse wird dabei ihre persönlichen Kampfspezialitäten mitbringen. Während Menschen etwa über die Spezialfunktionen der Hechtrolle verfügen, bewegen sich Drell katzengleich und mit Ninja-Sprüngen durch die Level. Ein Kroganer hingegen verhält sich "rassengerecht" als eine Art Panzer. Die Klassen sind dabei die sechs üblichen aus dem Mass Effect Universum, also Soldat, Wächter, Techniker, Infiltrator, Frontkämpfer und Experte. Momentan plant BioWare pro Klasse zunächst vier bis sechs Charakter-Kits anzubieten, deren Spielfiguren sich durch Rasse, Aussehen und Startfähigkeiten unterscheiden. Weitere Kits werden dann später als DLC dazu kaufbar sein. Natürlich lässt sich der Multiplayercharakter auch Genre-typisch leveln. Bis Level 20 wird dieser ausbaubar sein. Dabei wird auf das Skillsystem der Solokampagne zurückgegriffen werden.

Gespielt wird auf verschiedenen Karten mit unterschiedlichen Settings. Allen gemein ist der Kampf gegen die vorrückenden Reaper, die es aufzuhalten gilt. Zusammen mit seinem dreiköpfigen Team stellt man sich zehn Gegnerwellen, die sich aus einfachen Fußsoldaten und speziellen Gegnertypen zusammen setzen. Als spezielle Gegner sind u.a der schon bekannte Atlas zu sehen oder das Phantom, welches sich extrem schnell bewegen können wird. Jede Karte wird dabei drei Schwierigkeitsgrade mitbringen. Ebenfalls gibt es immer wieder Zusatzaufgaben - etwa, unter Zeitdruck Bomben zu entschärfen, oder Geiseln zu retten. Fällt einer unserer Teamkameraden, kann man ihn wiederbeleben und somit zurück ins Kampfgeschehen bringen.

Wer erfolgreich im Multiplayer ist und dies wünscht, kann sich einen Vorteil für die Singleplayer-Kampagne verschaffen. Doch das ganze funktioniert auch andersherum: Wer im Singleplayer viele Nebenmissionen erfüllt, erhält als Währung sogenannte "War Assets". Damit lassen sich im Mutliplayer Upgrades und anderes kaufen. Die Schusswaffen lassen sich etwa in den fünf Kategorien Stabilität, Magazingröße, Feuerrate, Schaden und Genauigkeit ausbauen. Spezialfähigkeiten wie das Verlangsamen der Zeit beim Infiltrator gibt es im Übrigen nicht im Multiplayermodus. Ebenfalls gibt es die Pausenfunktion nicht mehr, wenn man die Team-Taste im Spiel drückt, um beispielsweise die Waffe zu wechseln oder den Squadmates befehle zu erteilen. Dafür gibt es eine leicht angepasste Variante des Squadmenüs, aber ohne den Effekt, der die Zeit verlangsamt. Aufgrund dieser Vereinfachungen schickt BioWare uns nur mit zwei Waffen und drei Fähigkeiten ins Gefecht. Ein Druck auf die Nachladetaste wechselt die Waffe und die Fähigkeiten lassen sich direkt per Knopfdruck ohne Verzögerung auslösen.

Wie das Cerberus Netzwerk für Mass Effect 2 ist auch der Koop-Modus als DLC verfügbar. Das heißt, dass jeder Spieleverpackung ein Code beiliegt (Multiplayer-Pass), der dann für die jeweilige Kopie eingelöst werden kann. Wer sein Spiel gebraucht erhält, kann sich auf der Seite von EA/BioWare nachträglich einen Multiplayer-Pass kaufen. Der kooperative Modus wird für PC, Xbox 360 und Playstation 3 verfügbar sein. Dabei wird für die Xbox 360 auf das Xbox Live System zurückgegriffen, bei der Playstation auf das Playstation Netzwerk und beim PC auf Origin.


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