Ein alternatives Ende für Mass Effect 3 - Fanfiction (7)
vom 24.08.2012, 19:33 Uhr

Heute freuen wir uns, euch einen weiteren Teil unserer Fanfiction-Serie präsentieren zu können. In diesem Kapitel des alternativen Endes für Mass Effect 3 werden nicht nur wichtige Elemente der Story fortgeführt, sondern auch wichtige Fragen bezüglich der Reaper beantwortet. Doch mindestens ebenso viele neue kommen hinzu. Im Orkus-Nebel trifft Shepard schicksalsschwere Entscheidungen, die alles in der Milchstraße verändern könnte...
Der Autor ---XXX--- möchte mit seiner Fanfiction "seine eigene Version eines perfekten Endes" für Mass Effect 3 schaffen. Dabei versucht er besonders eine "bessere Erklärung für den Antrieb der Reaper" zu geben, die für Fans zufriedenstellender sein könnte, als dass, was sie im Spiel selbst erlebt haben.
Nun wollen wir euch aber nicht länger auf die Folter spannen und zeigen euch das inzwischen 6. Kapitel des alternativen Endes für Mass Effect 3 - geschrieben von unserem User ---XXX---. Wenn ihr Feedback habt, egal ob positives oder negatives, so freuen sowohl wir uns als auch der fleißige Ersteller dieser Fanfiction. Daher: Feedback ist ausdrücklich erwünscht. Sagt, was ihr von diesem alternativen Ende zu Mass Effect 3 haltet. Wir sind gespannt!
An dieser Stelle möchten wir euch noch auf unser neues Inhaltsverzeichnis (sowie Fanfiction-Sammlung, die in Zukunft hoffentlich noch wächst) hinweisen. Mit Hilfe dieses Verzeichnisse behaltet ihr leicht den Überblick über die Kapitel der Fanfiction und wisst immer, welches Kapitel als nächstes kommt.
Und nun viel Spaß beim Lesen! 
Alles um ihn herum war hell und weiß, es gab keinen Orientierungspunkt. Doch es schien eine Art Boden zu geben, denn seine Füße berührten diesen und er stand aufrecht. Aufrecht aber verwirrt und wie als hätte er eben einen erneuten Sprung durch ein Massenportal gemacht. Shepard bemerkte, dass er seine Verletzungen kaum mehr wahrnahm und versuchte ein Ende am Horizont des blendend weißen Raums zu erkennen. Doch dort war nicht als weiteres Weiß, ohne die Ecken und Kanten eines normalen Raums, und wären die Schmerzen nicht gewesen, die er immer noch leicht fühlte, hätte er daran gedacht den Ort mit dem Jenseits zu vergleichen.
Allerdings wurde das Jenseits in keiner Glaubensrichtung, die er kannte als unendliches Weiß dargestellt, und er hatte noch nie gehört, dass ein Toter Schmerzen fühlen konnte. Es musste einen anderen Grund für die Existenz dieses Ortes geben, an dem er sich plötzlich befand, das letzte an das er sich erinnerte, war, dass er reflexhaft seine Hand nach Luzifers Arm ausgestreckt hatte um nicht nach vorn zu fallen…
„Hallo Commander!“
Hier weiterlesen, wenn ihr wissen wollt, wie es weitergeht...


























( ich würde jetzt noch gerne weiter über Hackets Szene schreiben und diskutieren aber ich denk, dass würde hier die max. Vorgabe der Buchstaben sprengen xD deswegen der Abspann)